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Biogasanlagen weisen eine ausgeglichene Klima–Bilanz auf, da sie weniger CO2 freisetzen als die nachwachsende Biomasse absorbiert (s. hierzu die Daten & Fakten der "Agentur für Erneuerbare Energien" zur Energiequelle Bioenergie Der volle Durchblick in Sachen Bioenergie). Allerdings gelangen sowohl im Verwertungsprozess als auch in der Entsorgung der Gärreste Abgase in die Umwelt. Durch die Nutzung der Abgase zur Reduktion der Gärreste leistet der "nareCon 1000" einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der ökologischen Verträglichkeit.
Viele ökologische Gründe sprechen für die Umwelt, die Region und den "nareCon 1000":
- Senkung des CO2-Ausstoßes, der durch die Straßentransporte i.R.d. Gärrestausbringung entsteht, um ca. 50%.
- Zusätzlich liegt das Vermeidungspotential der CO2-neutralen Herstellung von Düngemittel im Vergleich zur handelsüblichen industriellen Herstellung von Kalziumkarbonat und Ammoniumsulfat bei 540 Tonnen CO2 pro Jahr.
- Die Verfahrensweise, die ohne chemische Zusätze auskommt.
- Das Endprodukt, das für die Ackerböden verträglicher und für Pflanzen leichter verfügbar ist.
- Düngerausbringung, die an die natürlichen Wachstumsperioden anpassbar ist.
- Gewinnung von landwirtschaftlich nutzbarem, einleitungsfähigem Wasser bei Nutzung der Kondensate.
- Die sinnvolle Verwendung überschüssiger Prozesswärme. Der Wärmevernichtung und damit verbundenen Notkühlung wird ein Ende gesetzt.
- Dadurch zusätzliche Senkung des CO2-Ausstoßes innerhalb des Biogasanlagen-BHKW um nachweislich 1 - 2 %.
Das narema-Verfahren zur optimalen Gärrestverwertung schafft so selbst unter Berücksichtigung aller Nebenprozesse eine weiter verbesserte Klimabilanz von Biogasanlagen und kann jährlich bis zu 540 Tonnen CO2 zusätzlich einsparen.
BISHER
MULTITALENT GÄRREST
Unverbindliche Berechnung der CO2-Bilanz mit narema-Gärrestaufbereitung

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